Vernetzung:Kooperationspartner

Aus Schöner Wohnen
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Inhaltsübersicht

mögliche Kooperationspartner

Vereine, Initiativen, AGen

  • Arbeitsgemeinschaft der Bildungsträger
    • Die Arbeitsgemeinschaft der Bildungsträger setzt sich zusammen aus den „klassischen" Bildungsträgern, Gruppen und Vereinen aus Sport, Kultur und Bildung sowie Trägern von Begegnungsstätten.
braunschweiger forum e.V.
Spitzwegstr. 33
38106 Braunschweig
E-Mail: vorstand at bs-forum.de

Rundbrief Mai 2008

  • Braunschweiger Verkehrsfreunde e.V.
M.A. Dr. Gudrun Beneke, Holbeinstr. 2,
38106 BS, Tel.0531/18320
mail@gudrunbeneke.de
Siegfried Heffter-Schierloh, Liebermann-
straße 6, 38106 BS, Tel. 0531/335593
s.heffter-schierloh at freenet.de
Doweseeweg 2
38112 Braunschweig
Tel.: 05 31 - 32 05 76
Fax: 05 31 - 32 10 30
E-mail:RUZ.Dowesee_Braunschweig@t-online.de
  • Bürgerinitiative Hondelage-Dibbesdorf
    • gegen Startbahnverlängerung

Spielstube Hebbelstraße

  • Hebbelstr. 2 und 8
  • Telefon 0531/891840

Ein Mensch von der Spielstube Hebbelstraße (ein Projekt in Trägerschaft des Jugendamtes, das aber mit sehr offenen und fitten Leuten besetzt sein soll) hatte mich bei der Stadtteilkonferenz am 10. April angesprochen, dass er sich gern mal mit uns treffen würde. Die Leute vom Quartiersmanagement wollten diese Einrichtung auch mal kennenlernen und haben dann gleich vereinbart, dass sie mitkommen würden.

Die Spielstube ist wohl ein recht gern gesehenes Projekt - von einem Mitarbeiter der Stadtplanung kam die Einschätzung, dass die Benennung einer Kooperation in Gremien sehr vorteilhaft sein würde. Ich kann das noch nicht einschätzen, weiß bisher nur, dass zumindest nicht das Gegenteil der Fall zu sein scheint.

Ergebnisse des Treffens am 22. Mai 2008

  • ist eine städtische Einrichtung mit jahrzehntelangen Erfahrungen im Stadtteil
  • wirken sehr engagiert und professionell (auf eine angenehme Art - nicht "im Anzug"...)
  • haben verschiedene Projekte laufen, viel mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (die Älteren kommen aber i.d.R. durch Aktivitäten in jüngerem Alter dazu)
  • Erfahrungen mit diversen "Ghetto-Symptomen" - illegale Geschäfte, Mädchenhandel, Bandenkriege (klingt vielleicht übertrieben - es wurde aber von relativ häufigen Schusswaffen-Gebräuchen erzählt, das klang schauerlich)
  • dem Menschen von der Spielstube war wichtig nicht irgendwelche Worthülsen ("Kooperation" allgemeiner Art) zu vereinbaren, sondern klar zu haben, was möglich ist und was unrealistisch
  • unrealistisch ist z.B. dass die Spielstube ihre Zielgruppe für kontinuierliche Sachen zum Projekthaus bewegen kann - die Leute haben i.d.R. ein enges Aktionsfeld und bewegen sich für sowas nicht weit weg von der Hebbelstr.
  • aber einige Ideen wurden von uns vorgeschlagen, zusammen gehen könnte:
    • Veranstaltungen / Angebote von Projekten im Projekthaus in Kooperation machen? (z.B. Kinder-/Jugendangebote) -> in der Spielstube
    • Austausch z.B. bei Problemen mit Leuten aus dem Stadtteil wg. Erfahrungen mit sowas in der Spielstube
    • Einladung zu Einzelfall-Aktionen am Haus (Mauern bemalen, Gartenkurs, ...)


Betreutes Wohnen für Abhängigkeits erkrankte Menschen

in direkter Nachbarschaft: Homepage

P1ppelweg 69 a
38118 Braunschweig
Tel.: 05 31 - 8893091
Email: betreutes-wohnen at paritaetischer-bs.de