Termine:Baucamp 2008

Aus Schöner Wohnen
Wechseln zu: Navigation, Suche


Inhaltsübersicht

Vorbereitung

notwendige Vorarbeiten

  • Absprachen mit Trägern
  • Werbung
  • Finanzierung
  • Arbeitsplanung
  • Infrastruktur
  • Kultur- und Veranstaltungsprogramm
  • Material

zeitlicher Ablauf

  • ab 1. Juli - power containern (Lebensmittel und Baumaterialien für die Workcamps)
    • Plan von dem was wo hinkommt und wie genau
  • Workcampaufbau: 14.7.
    • Raum im Keller für Lebensmittel (1 pers)
    • Kompostklos bauen (3 pers)
    • Duschen bauen (2 pers)
    • Waschbecken (kanni mit hahn)
    • Küche einrichten (2 pers)
    • Infowand bauen (2pers)
    • Zelte aufbauen (nach bedarf) (2 pers)
    • Sachen auseinandersortieren (küche, werkzeuge,...)(2 pers)
    • beschriftungen anbringen
    • Essen haltbarmachen, containern,.. (2 pers)
    • koordination
    • büro einrichten + aufräumen ( 2 pers)
  • Workcampanfang: 19.7.
    • Fenster
    • Dach
    • Dachrinnen
    • Keller buddeln
    • Putzen


offene Fragen

Unterbringung

  • Wie viele Zelte passen aufs Grundstück
    • Bei der Stadt anfragen ob wir die Streuobstwiese hinter dem Wohnheim für

Suchtgeschädigte nutzen könne

  • sind die Räume im Haus nutzbar?

WC

  • siehe protokoll vom architektentreffen
  • Öfen aus Johannas alter WG? (Lüneburg) (für spätere nutzung)
    • wer hat ahnung von schornsteinen? > FrankTS
    • Gibt es welche? Ist der nutzbar?
  • Entsorgung während des camps?
    • frank fragt alba
    • umgekehrtes containern?
  • evtl, müssen wir ab nutzungsbeginn gebühren zahlen > Stadt fragen
  • Sanitärklärungen
    • jan aus magdeburg schaut sich das an
      • mit ihm abchecken was noch so fehlt
    • übern (HBK)-asta nach Duschen-Nutzung in der TU fragen
      • Es gibt eine Dusche im Studiwerksgebäude, wo der AStA drin sitzt, und beim Unisportgelände (Hans-Sommer-Str.)
  • TS- infrastruktur (küchenwagen+ voküzeug)
    • Kücenwagen hat krumme Achsen, die erst repariert werden müssten. WER LUST DAZU HAT BITTE

MELDEN!

      • hätte da schon Lust zu, hab aber keine Ahnung und evtl. (zu) wenig Zeit. werd das mit FrankTS klären --Kardan 14:47, 19. Mai 2008 (CEST)
    • Ansonsten können wir Küchenzeug bekommen, falls der Küchenwagen nicht fahrfähig ist, würde Johanna demn Kram mit dem Auto abholen

sonstige offene Fragen

  • Was passiert mit Wertsachen der TN und wertvollen geräten?
  • Versicherungen?
  • Fachliche Betreuung
  • Kulturprogramm während der Camps
    • Bad Excuse aud Lüneburg wurde angefragt
  • Veranstalltungen
  • Presse/Öffentlichkeitsarbeit
  • Finanzen

Stand der Dinge

Mit der ijgd (internationale jugendgemeinschaftsdienste e.V.) wurde inzwischen wegen internationalen Workcamps zum Bau am Haus telefoniert. Zunächst einmal mit unseren AnsprechpartnerInnen in Halberstadt (ein Magdeburger Verein hat mehrere FÖJ-Plätze, weswegen wir einen ganz guten Draht dorthin haben); die waren sehr interessiert und klären jetzt mit ihren KollegInnen in Hildesheim, welches Büro zuständig ist.

  • Update Mitte Januar 2008: vorerst ist Hildesheim zuständig; wenn wir sicher sind, dass wir das Haus bekommen, wird dort geschaut, ob sie noch Seminarbedarf haben - wenn nein, ist Halberstadt wieder zuständig...
  • Update Mitte März 2008: mit den ijgd Hildesheim ist ein erstes Workcamp für den Zeitraum 16.8. bis 7.9.2008 verabredet. Ebenso mit den ijgd Halberstadt für den Zeitraum 26.7. bis 16.8.2008. In Kürze werden die Details geklärt. Mit der Werbung beginnen die ijgd etwa ab Ostern 2008. Unsererseits müssen noch die nötigen Gelder dafür aufgetrieben werden.

Prinzipiell möglich wäre es ein oder mehrere Workcamps über die ijgd zu machen, die haben auch prinzipiell Bedarf an sowas. Und der Vorteil für uns wäre auch, dass die ijgd einen ganz guten Verteiler und Kontakte in alle Welt haben, um interessierte Leute zu finden.

Hintergrund

Vielleicht an dieser Stelle noch einmal zur Erklärung, was es mit diesen Workcamps auf sich hat: wenn wir das Haus bekommen, wollen wir so schnell wie möglich erste Instandsetzungsarbeiten erledigen, damit das Gebäude nicht weiter verfällt. Dabei geht es vor allem um den Schutz vor Witterung, also Dachreparatur, Fensterreparatur, Kellerisolierung. Außerdem könnte bei der Gelegenheit gleich auch angefangen werden, den Schutt und Müll aus dem Haus rauszuholen.

Was sind internationale Workcamps?

Workcamps dauern meist etwa drei Wochen, die ijgd hat den Anspruch, dass diese selbstorganisiert laufen und die TeilnehmerInnen sich weitestgehend eigenständig organisieren und arbeiten. Sie sollen AnsprechpartnerInnen haben, die ihnen Hilfestellung geben und brauchen u.U. fachliche Anleitung für die Bauarbeiten. Aber in der Regel sind sie sonst autonom - kochen selbst etc. ... Spannend ist, dass es ein großes Potenzial an Menschen in aller Welt gibt, die Lust haben, ihre Kraft in politische oder andere gemeinnützige Projekte zu stecken und deshalb solche Workcamps suchen. Wenn wir in diese Netzwerke reinkämen, wäre da Potenzial auch für viele zukünftige Aktivitäten.

Termin

Bei der Zukunftswerkstatt haben wir überlegt, dass der sinnvollste Zeitraum für diese Camps von Juli bis August wäre. Dass es drei Monate sein sollten, hat sich für uns aus den bisherigen Gesprächen mit Leuten ergeben, die schon Erfahrung mit solchen Arbeiten in Eigenleistung haben. In diesem Zeitraum wird es sicherlich viel Fluktuation geben, d.h. dass viele Leute nur phasenweise mitmachen und immer wieder ganz neue Leute dazukommen.

Die ijgd hat bestätigt, dass der anvisierte Zeitraum auch bei ihnen favorisiert wird. Das würde also passen. Die ijgd sind gerade (Januar) dabei die diesjährigen Workcamps klarzumachen; unsere Anfrage kam also genau richtig.

etwas Ähnliches - Bauorden-Camps

Diese Mail hat uns erreicht und könnte vielleicht zu den Bauwochen am Haus passen... - das wurde aber bisher nicht diskutiert. Meinungen sind willkommen!

Internationaler Bauorden

Liebigstr. 23

67551 Worms

www.bauorden.de <http://www.bauorden.de/>

info@bauorden.de <mailto:info@bauorden.de>

06241.37900





Sehr geehrte Damen und Herren,



Bauwochen in 20 europäischen Ländern bietet der Internationale Bauorden
(IBO) 2008 an.

Können Sie Ihre Leser auf unsere Baucamps aufmerksam machen? Danke.

Mit freundlichen Grüßen



Peter Runck



*Europa entdecken – Unterwegs mit Engagement*

In einer internationalen Gruppe gemeinsam arbeiten und Spaß haben, sich
für eine gute Sache engagieren – das erleben junge Freiwillige auf den
Baucamps des Internationalen Bauordens (IBO). Der Bauorden unterstützt
soziale und gemeinnützige Einrichtungen durch Bau- und
Renovierungsarbeiten in zahlreichen europäischen Ländern. Für die
Bauwochen 2008 in Deutschland und im europäischen Ausland werden noch
engagierte Freiwillige gesucht. „Beim Bauorden wollen wir nicht nur über
Europa diskutieren, sondern konkret anpacken“, so IBO-Geschäftsführer
Peter Runck. Unterstützt werden Waisen-, Behinderten-, und Kinderheime,
Begegnungszentren, Altenheime, Hospize, Obdachloseneinrichtungen,
Ausbildungsprojekte und Gedenkstätten. Jeder, der helfen will und bereit
ist, acht Stunden am Tag zu arbeiten, kann mitmachen; ein Baucamp dauert
zwei bis vier Wochen. „Wer Europa abseits der touristischen Pfade kennen
lernen möchte und mit seiner Arbeitskraft dazu beitragen will, ein Stück
mehr soziale Gerechtigkeit zu schaffen, der ist beim Bauorden richtig“,
meint Runck.

In Deutschland finden bereits seit Januar Baucamps statt. Junge
Erwachsene aus Belgien und Bulgarien, aus Russland und Deutschland
schmirgeln und streichen, hämmern und sägen gemeinsam. Neue Helfer sind
immer willkommen.

2008 werden an rund 30 Orten in Deutschland insgesamt über 50 Baucamps
stattfinden, 500 Freiwillige aus ganz Europa werden erwartet. Europaweit
sind über 2400 Freiwillige in internationalen Teams für die gute Sache
unterwegs. Unterkunft und Verpflegung ist für die Helfer frei, sie
zahlen eine Anmeldegebühr und erhalten dafür einen Zuschuss zu den
Fahrtkosten. Notwendige Versicherungen werden durch den Bauorden
abgeschlossen. An Camps in Deutschland kann man ab 16 Jahren teilnehmen,
für Projekte im Ausland muss man 18 Jahre alt sein. Außerdem gibt es
auch Baucamps für Senioren und Camps für die ganze Familie.

Schwerpunkt der Aktivitäten sind auch 2008 das Baltikum und die neuen
EU-Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien. Im litauischen Vilnius wird
ein Behindertenheim renoviert, in Dacia (Rumänien) helfen die jungen
Freiwilligen beim Ausbau eines Begegnungszentrums. In Jäneda in Estland
stehen ökologische Arbeiten auf dem Programm. Aber auch in eher
typischen Urlaubsländern wie Italien oder Frankreich gibt es soziale
Einrichtungen, die auf die tatkräftige Unterstützung einer
internationalen Gruppe hoffen.

Eine Mischung aus Hilfsprojekt und Urlaub, aus internationaler
Jugendbegegnung, Freiwilligendienst und europäischer Bildungsreise – ein
Baucamp hat’s in sich.



Der Internationale Bauorden mit Sitz in Worms wurde 1953 von dem
flämischen Ordensmann Werenfried van Straaten gegründet. Zu den über
353.000 Bauorden-Teilnehmern gehörte auch der italienische
Ministerpräsident Romano Prodi. Der vormalige EU-Kommissionspräsident
hat seinen mehrwöchigen Baueinsatz in einem Kinderheim in guter
Erinnerung: „Die Wörter Schubkarre, Wasserwaage, Kelle und Pickel habe
ich nie vergessen und es ist eigentlich kaum zu glauben, aber in einem
kleinen Dorf in Deutschland habe ich gelernt, was Versöhnung, Toleranz
und Europa bedeuten. Dafür bin ich bis heute dankbar.“

Weitere Informationen zu den Aktivitäten 2008 des Internationalen
Bauordens unter info@bauorden.de <mailto:info@bauorden.de> oder 06241/37900.



Sie möchten keine weiteren Informationen vom Bauorden bekommen? Eine
kurze Mail an wiemold@bauorden.de genügt.

--
i.A.

Wiltrud Wiemold

Internationaler Bauorden
Liebigstraße 23
D-67551 Worms
Tel +49-6241-37901
Fax +49-6241-37902
mobil +49-162-4285792
skype wiemold_bauorden

www.bauorden.de
http://bauorden.blogspot.com/

anderer Trägervorschlag: Offene Häuser e.V.

Der Verein "Offene Häuser e.V." aus Weimar klingt auch interessant als potenzieller Träger für die geplanten internationalen Workcamps zum Bau am Haus. Hier ein Auszug mit Selbstdarstellung der Organisation aus einer Stellenausschreibung...

Bundesweit tätige Freiwilligendienstorganisation
(Workcamps, Europäischer Freiwilligendienst, MTV, LTV etc.)
mit ca. 40 Partnerorganisationen
im europäischen und außereuropäischen Ausland

Offene Häuser                                                             
Goetheplatz 9 B
Koordination internationaler Jugendbegegnungen                            
D – 99423 Weimar
Telefon: 03643–502390
Telefax: 03643–851117
e-mail: info@openhouses.de


Offene Häuser ist seit fast zwanzig Jahren auf dem Gebiet der
internationalen Jugendarbeit tätig. Multilaterale Jugendbegegnungen
bilden den Hauptschwerpunkt, daneben auch trilaterale Projekte sowie 
mittel- und längerfristige Freiwilligendienste.
Ein besonderer inhaltlicher Fokus liegt auf den Bereichen Handwerk und 
Denkmalpflege, Natur- und Umweltschutz, Kunst sowie auf studentischen 
Projekten. Die Mehrzahl unserer Projektpartner sind NGOs in Mittel- und 
Osteuropa, über 60 % der ausländischen Freiwilligen kommen aus diesen 
Ländern. Offene Häuser versteht seine in Deutschland stattfindenden 
internationalen Jugendprojekte als Brücke zwischen Freiwilligen mit 
osteuropäischer und westeuropäischer Sozialisation. Darüber hinaus 
entsendet Offene Häuser deutsche Freiwillige in die Projekte der 
Partnerorganisationen.