Offenes Projekthaus Braunschweig:Wunsch-Projekte

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Projektgruppen

Nach und nach sollen sich für die verschiedenen Bereiche des Projekthauses eigene Projektgruppen bilden. Einige erste Treffen gab es bereits, die hier bei den jeweiligen Projekten eingefügt wurden. Auf den entsprechenden Seiten finden sich auch die bisherigen Absprachen zu deren Projektbereichen...


Projekt Fläche (qm) Beteiligte Version[1]
Infrastruktur 290 Falk+, Daniel++
Schlafräume (Dach) 150 Daniel+++
Seminarbereich 140 Falk+, Kim+
Ernährung 155 johanna++
Küche 15 johanna++
Essenslager 100 johanna++
Vokü- und Veranstaltungsraum 50 Kim++, johanna++
Pizzaofen johanna+++
Cafe johanna++
Büro 195-285
Offenes Büro 45-55 Falk+++, Kim++, Daniel+++ 1.0
Independent Media Center 30 Falk+, Hauke+ 1.0
Archiv 50-100 Kim++, Daniel++, Falk+++ 1.0
Bibliothek 30-60 Kim++, Daniel++, Falk+++ 1.0
Open Space, Infowände 40 Daniel++ .
Gratisökonomie Daniel++
Umsonstladen 30 Falk+, Kim+, johanna+ .
ökologisches Haus Kim+++, Falk?, Jan+++
Ökogarten Falk?, Kim+, johanna?, Jan+++
grünes blatt - Falk+++, Kim+ 1.0
Regional- / Schülizeitung - Falk?, Hauke+++, Daniel++ 1.0
Stadtteilkino - Falk?, Kim+
Werkstätten 220-320 .
Holzwerkstatt 50 Daniel++
Fahrradwerkstatt 50-100 johanna+, Daniel++ 0.9
Aktionswerkstatt 70 Kim++ 0.5
Musikwerkstatt 50 - 100
Gesamtbedarf 750 - 940 qm
vorhandene Gesamtfläche 1860 qm ohne Keller, 2310 qm mit Keller

Je mehr Pluszeichen (+) hinter dem Namen stehen, umso wichtiger ist es der Person (und umso mehr will sie sich da einbringen).
Fragezeichen (?) deuten darauf hin, dass das Projekt spannend klingt, aber unklar ist, ob die Person sich einbringen wird.

Infrastruktur

  • Gesamtprojekt als offener Raum (Falk+)
  • coole (Öko-)Fahrzeuge: Sound-Mobil, (Lasten-)Fahrräder, Tretmobil, Bulli
  • Kommunikations- und Infowände im ganzen Haus
  • größerer Schlafraum, aber auch dezentrale Schlafplätze in funktionellen Räumen (Falk+, Kim+)
    • Es sollte sowohl reine Schlaf- und Ausruh-Räume geben, als auch in anderen Räumen Sofas, Matrazen bzw. Hochbetten geben, so dass auch dort Menschen schlafen können. Allerdings soll auch darauf Rücksicht genommen werden, dass es Leute gibt, die sich dadurch eingeschränkt fühlen, wenn in funktionellen Räumen mit anderem Nutzungszweck geschlafen wird und die sich dann anders verhalten würden. Das könnte z.B. dadurch gelöst werden, dass bei Vorhandensein mehrerer Räume mit gleicher Funktion mindestens einer frei von Schlafstätten bleibt.
    • Bezogen auf "Rückzugsräume" wurde diskutiert, ob das Vorhandensein solcher Räume notwendig bzw. einem Kommunikationsprozess hinderlich sein könnten, da mensch sich tendenziell ohne Vermittlung aktueller Befindlichkeiten zurückzieht. Solche Räume könnten dann sowohl sehr leicht zu "Privaträumen" und damit dem Zugang Anderer entzogen werden, als auch eine Stigmatisierung derer bewirken, die sich dort aufhalten. Als Alternativkonzept wurde besprochen, dass viele kleinere Nischen überall im Haus, die immer ein wenig abgeschirmt vom Rest des Raumes sind, auch zum teilweisen Zurückziehen geeignet wären, aber nicht per Definition auf solches beschränkt wären und stattdessen auch für kleinere Treffen genutzt werden könnten.

Öffentlichkeitsarbeit

weitere Ideen

  • großes Brennholzlager ums Haus herum
  • Sportraum? (Maxim)
  • Kino- und Theaterraum
  • Gastronomie (Vorschlag von der Stadt)

Weblinks

Fußnoten

  1. Mit "Version" ist der Überarbeitungsstand der Konzeption gemeint. Volle Zahlen bedeuten, dass es eine umfassende Überarbeitung gab. Nicht jede kleine Änderung muss als neue Version gekennzeichnet werden (weil der Aufwand sonst zu hoch wäre). Keine Versionsnummern haben Projektkonzeptionen, die noch nicht ausformuliert wurden. Unter 1.0 liegen Konzepte, die zwar schon ansatzweise formuliert wurden, aber nach Selbsteinschätzung der AutorIn noch erweitert werden sollen.